4. Alpenseminar 1999 in Bad Wörishofen - ein Stell-Dich-Ein der Weltmeister
Alpenseminar - ein Stell-Dich-Ein der Weltmeister: Galke/Schreiber, Trautz und
viele in ihren Fachthemen Top-Kompetente Referenten. Nachdem der Kursaal in
Krün für einen Tag nicht mehr verfügbar war, sah sich das LTVB-Präsidium gezwungen,
einen neuen Veranstaltungsort zu wählen. Mit Bad Wörishofen wurde nach Meinung
vieler Teilnehmer eine hervorragende Wahl getroffen. Als besonders hervorragend
hat sich die Organisation und die Unterstützung durch den TSC 71 Bad Wörishofen,
besonders durch Erich und Beate Fenster erwiesen. Den beiden gilt ein ganz besonders
herzliches Dankeschön.

(Ehepaar Fenster mit Wolfram Galke)
Das Alpenseminar findet mittlerweile großen Anklang, national wie auch international. Diesmal sind Teilnehmer nicht nur aus dem eigenen Landesverband Bayern nach Bad Wörishofen gekommen, sondern auch aus den Landes-Tanzsportverbänden Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und aus Österreich. Die Kneipp-Stadt bietet ein wunderschöndes Ambiente und viele Möglichkeiten der Entspannung und zum Gespräch und Gedankenaustausch.
Start des Alpenseminars war mit Hans-Reinhard Galke und Bianca Schreiber - Latein-Lecture für Trainer, Übungsleiter und Wertungsrichter. Schwerpunkte: Wertungsrichtlinien, Figurenkatalog und Figurenbeschränkung und weltmeisterliche Basic.

(Hans-Reinhard-Galke/Bianca Schreiber)
Bewegungslehre mit Marion Weiß hat sich zum festen Bestandteil des Alpenseminars entwickelt. Etwa 30 Teilnehmer nahmen daran teil. Karl Klöpfer informierte Trainer, Übungsleiter und Wertungsrichter über die Neuerungen im Abnahmemodus des DTSA.

(Der Kursaal in Bad Wörishofen)
Bernd Junghans siteg am Nachmittag in das Thema Psychologie ein und beschäftigt sich mit Fragen der Motivation im Training. Interessant war, daß er Motivationsübungen praktisch mit jungen Paaren vom TSC 71 Bad Wörishofen vorführte. Zusätzlich beschäftigte er sich mit dem Thema "Trainingsmotivation". "Wie aus dem richtigen Leben" könnte man zu den Beispielen und Schilderungen sagen, die Bernd Junghans den Teilnehmern präsentierte. Besonders gelungen war die Mischung aus Theorie und Praxis.

(Bernd Junghans)
Während Bernd Junghans die typischen Fehler aufzeigte, die man als Trainer machen kann, zeigte dann Thommy Reichert mit einer Übungsgruppe einen "Demo-Unterricht" so wie es nicht sein sollte. Manchmal konnte man direkt vergessen, daß die Demo' eigentlich paradox gemeint waren. "Wir müssen die Paare nicht motivieren, damit sie Spaß am Tanzen haben, sondern daß sie möglichst oft ins Training gehen" meinte Thommy Reichert.

(Rudolf Trautz)
Rudolf Trautz ging im Rahmen einer Standard-Lecture auf die Wertungsrichtlinien ein. Interessant dürfte für manche Teilnehmer die Tatsache gewesen sein, daß man z.B. im Slow Fox nicht nur auf die Eins tanzen kann, sondern auch auf die Drei, ohne dabei außer Takt zu sein - allerdings bewegt sich das Paar dann nicht im Grundrhythmus der Musik. Rudolf Trautz: "Gute Balance ist, wenn man zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Geschwindigkeit in die richtige Richtung umfällt".

(Wolfram Galke und Rudolf Trautz)
"Jetzt red ich" - unter diesem Motto fand am Nachmittag eine Podiumsdiskussion
der Vereinsvertreter mit dem LTVB-Präsidium statt, moderiert von Rudolf Meindl.
Hauptthema war die geplante Wiedereinführung der D-Klasse. Eine deutliche Zustimmung
findet bei den Vereinsvertretern die vom Sportausschuß beschlossene und vom
Hauptausschuß noch zu bestätigende Wiedereinführung der D-Klasse. Der LTVB hatte
beim damaligen DTV-Verbandstag gegen die Abschaffung der D-Klasse gestimmt,
wie sich jetzt zeigt, mit Berechtigung.
Die Diskussion drehte sich relativ stark um die Frage der Anzahl der
Tänze und die Frage der Kleiderordnung. Das Meinungsbild zeigt sich so, daß
in der D-Klasse vier Tänze getanzt werden sollten, und man in der Kleiderfrage
moderate Lösungen anstreben sollte, also einfache Turnierkleider oder normale
Kleidung. Einige waren der Meinung, daß sich das von selbst einpendeln wird
und man von zuviel Reglementierungen absehen sollte. Auch scheint die Meinung
der Betroffenen selbst hierzu unterschiedlich zu sein. Mit Sicherheit sollte
man für Jugendliche und für Senioren andere Kleiderregeln vorsehen, als für
die Hauptklasse. Mal sehen, wie der Hauptausschuß zu dieser Frage steht.
Am Samstag Abend fand das Standard-Turnier um die LTVB-Trophy statt. Das Turnier war Teil der Wertungsrichterschulung, mit Leitwertungsrichtern, die Seminarteilnehmer werteten; jeder konnte so am Ende des Einladungsturniers seine eigenen Wertungen mit denen der Leitwertungsrichter vergleichen. Das Auswertungsgespräch am Sonntag Morgen versprach Spannung, zumal sich die Leitwertungsrichter auch nicht immer bei der Platzvergabe einig waren.

(Ulrich Joven/Nicole Berry)
Acht Paare hatte der Landessportwart eingeladen. Ohne Turnierkleidung, ganz bewußt um das Tanzen in den Vordergrund zu stellen, tanzten die Paare, um den Wertungsrichtern die Möglichkeit zu geben, das erworbene Wissen gleich praktisch umzusetzen. Die Paare kamen gerne und hatten sichtlich Spaß an dieser besonderen Art des Turniers.

(Frank Höppel/Sonja Ludwig)
Das Ergebnis:
1. Ulrich Joven/Nicole Berry (TSC Savoy München)
2. Frank Höppel/Sonja Ludwig (TTC Erlangen)
3. Bernhard Salomon/Stefanie Ackermann (Der Bamberger TC)
4. Martin Heinrich/Sabine Noisternig (TSC Metropol München)
5. Bruno Wissenz/Tina Molter (TSC im TB 88 Erlangen)

(Bernhard Salomon/Stefanie Ackermann)
Leitwertungsrichter: Rudolf Trautz, Bernd Junghans, Klaus Richterich,
Hans-Reinhard Galke, Renate Ascherl.
Große Begeisterung lösten zwei Showeinlagen aus. Sven Walker, der neue Nachwuchstrainer
für Standard-Paare im LTVB, präsentierte seine hochmotivierte Jugendgruppe mit
einem stimmungsvoll getanzen Walz nach der Musik "Der Glöckner von Notre
Dame". Beeindruckend war besonders das spürbare starke Gruppengefühl in
dieser witzigen Gruppe.
Highlight war dann der Abschluß des Abends, eine Rumba-Show der amtierenden
Bayerischen S-Latein-Meister und derzeitigen 3. der Deutschen Rangliste, Markus
Klaus/Patricia Deutscher. Die beiden sind derzeit in absoluter Top-Form und
zeigen bestechend gutes Latein-Tanzen. Entsprechend war dann auch die begeisterte
Reaktion der Zuschauer. Der Abend klang dann aus, wie Abende bei Tanzsportlern
manchmal auszuklingen pflegen.
Coaching - "Von der Angst zum Flow"
Im überfachlichen Teil ging Rudolf Meindl auf die Bedeutung der "sozialen
Angst" und deren teils gravierende Auswirkungen im Tanzsport ein. Wichtig
war der Aspekt, daß die Angst vor Versagen und vor Blamage nicht etwa vererbt
ist, sondern durch entsprechende negative Vorerfahrungen im Laufe der Zeit entstanden
ist und im Unterbewußtsein auf das Verhalten oder die Bewertung von bestimmten
Ereignissen einwirkt. Es wurde aufgezeigt, wie teils durch Unwissenheit der
Trainer und Paare angstverstärkend gehandelt wird und daß durch das Vorhandensein
von Angst erhebliche Einschränkungen in den Verhaltens- und Aktionsmöglichkeiten
begründet sind. Intensiv wurde darüber diskutiert, wie "richtiges"
Verhalten aussehen kann und wie Trainer und Übungsleiter auf die Tänzerinnen
und Tänzer einwirken können, um mit den Ängsten richtig umzugehen. Besonders
negativ wirkt sich die sehr persönlich bezogene Kritik aus, die nicht auf das
Fehlverhalten oder die tänzerischen Schwächen abzielt.

(Coaching - Von der Angst zum Flow)
Das sollte beachtet werden:
Respekt und Achtung vor der Einzelperson; Arbeit in kleinen Schritten (realistische
Leistungsanforderungen definieren, die das Potential des Paares berücksichtigen;
unterscheiden zwischen Stärken und Schwächen; Konzentration auf Stärken ("man
kann nur auf Stärken bauen, nicht auf Schwächen"); nur wenn sich das Paar
seiner Stärken bewußt ist, hat es die innere Bereitschaft, an den Schwächen
zu arbeiten; Positive Handlungsanweisungen, anstatt mit Negationen zu arbeiten
(sagen was man tun soll, nicht was man nicht tun soll); Ermutigung (Vertrauen
in die eigenen Fähigkeiten aufbauen); Erfolgsverständnis definieren (es geht
nicht um den erreichten Platz, sondern um das Erreichen der eigenen Ziele);
Realitäten akzeptieren (die Tatsache, als Tänzer/in auch Schwächen zu haben,
ist ein Teil der Realität und kann nicht durch Verdrängung negiert werden).
So könnte erreicht werden, was mit "Flow" gemeint ist, nämlich in
etwas aufgehen.

(Rudolf Meindl bei der Online-Berichterstattung)
Zum Abschluß des Alpenseminars 1999 bedankte sich Landeslehrwart Wolfram Galke nochmals sehr herzlich bei Erich und Beate Fenster für die hervorragende Unterstützung bei der Durchführung dieser Veranstaltung, die sich größerer Resonanz erfreute dennn je.
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Lehrgangsplan 4. Alpenseminar 1999 |
Bemerkungen - Seite 1 von 3 |
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|---|---|---|---|---|---|
|
Kurhaus Bad Wörishofen |
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|
Zeit |
Freitag, 22.10.1999 |
TR = Trainer C/B/A |
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|
Großer Kursaal |
Seminarraum |
TSV-Halle |
ÜL = Fach-Übungsleiter |
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|
09:00 |
Saalöffnung |
Saalöffnung |
WR = Wertungsrichter C/A |
||
|
Standard |
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|
09:45 |
Eröffnung und Begrüßung LTVB-Präsident |
Latein |
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|
10:00 |
Latein |
Bewegungslehre |
Funktionsträger überfachl. |
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|
TR / ÜL / WR |
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|
TR / WR / ÜL-F |
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|
Wertungsrichtlinien |
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|
Galke & Schreiber |
Weiß-Hoffmann |
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|
11:30 |
Kaffeepause |
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|
11:45 |
Latein |
Bewegungslehre |
|||
|
TR / ÜL / WR |
TR / WR/ ÜL-F |
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|
Basics |
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|
Galke & Schreiber |
Weiß-Hoffmann |
||||
|
13:15 |
|||||
|
M i t t a g s p a u s e |
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|
14:00 |
Latein |
DTSA |
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|
TR / ÜL / WR |
TR / ÜL-F / WR |
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|
Neuerungen im |
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|
Figurenkatalog |
Abnahmemodus |
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|
Galke & Schreiber |
Klöpfer |
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|
15:30 |
Kaffeepause |
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|
15:45 |
Psychologie |
Sportmedizin |
Privatstunde |
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|
Galke & Schreiber |
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|
TR / ÜL-F |
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|
Trainingsmotivation |
Sporternährung |
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|
Junghans |
Dr.med Hoffmann |
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|
17:15 |
Kaffeepause |
||||
|
17:30 |
Motivationsübungen |
Sportmedizin |
Privatstunde |
||
|
Galke & Schreiber |
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|
TR / ÜL-F |
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|
Trainingsmotivation |
Sportverletzungen |
||||
|
Junghans |
Dr.med Hoffmann |
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|
19:00 |
ENDE |
ENDE |
ENDE |
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|
20:00 |
Welcome-Party |
Hotel Luitpold |
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|
Teilnehmer |
Präsidium |
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|
Kaderpaare |
Referenten |
gez. Galke |
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|
Landeslehrwart |
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Lehrgangsplan 4. Alpenseminar 1999 |
Bemerkungen - Seite 2 von 3 |
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|---|---|---|---|---|---|
|
Kurhaus Bad Wörishofen |
|||||
|
Zeit |
Samstag, 23.10.99 |
TR = Trainer C/B/A |
|||
|
Großer Kursaal |
Seminarraum |
Konferenzraum |
TSV-Halle |
ÜL = Fach-Übungsleiter |
|
|
09:00 |
Saalöffnung |
Saalöffnung |
WR = Wertungsrichter C/A |
||
|
09:30 |
Latein |
Turnierleiter |
Latein |
||
|
Protokollführer |
Standard |
||||
|
WR / TR / ÜL |
Funktionsträger |
||||
|
TSO-Neuerungen |
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|
Galke & Schreiber |
Fünfgelder |
||||
|
11:00 |
Kaffeepause |
||||
|
11:15 |
Latein |
Turnierleiter |
|||
|
Protokollführer |
|||||
|
WR / TR / ÜL |
|||||
|
Auswertungsfehler |
|||||
|
Galke & Schreiber |
Fünfgelder |
||||
|
12:45 |
|||||
|
M i t t a g s p a u s e |
|||||
|
13:30 |
Standard |
Turnierleiter |
Privatstunde |
||
|
Protokollführer |
Galke & Schreiber |
||||
|
WR / TR / ÜL |
Rechensysteme |
||||
|
Wertungsrichtlinien |
|||||
|
Trautz |
Fünfgelder |
||||
|
15:00 |
Kaffeepause |
||||
|
15:30 |
Standard |
Podiumsdiskussion |
Privatstunde |
||
|
LTV-Präsidium |
Galke & Schreiber |
||||
|
Vereinsvertreter |
|||||
|
WR / TR / ÜL |
Tanzsportler |
||||
|
Basics |
|||||
|
Trautz |
"Jetzt red´ich!" |
||||
|
17:00 |
Kaffeepause |
||||
|
17:15 |
Standard |
Privatstunde |
|||
|
Galke & Schreiber |
|||||
|
WR / TR / ÜL |
|||||
|
Figurenbeschränkung |
|||||
|
Trautz |
|||||
|
18:45 |
ENDE |
ENDE |
ENDE |
||
|
20:00 |
LTVB-Trophy Standard |
Abendveranstaltung: |
|||
|
HGr - A |
LTVB-Paare |
2 UE für WR |
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|
Wertungsgericht |
5 WR / Teilnehmer |
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|
Turnierleitung |
LTVB-Präsidium |
gez. Galke |
|||
|
Organisation |
LTVB-Präsidium |
Showeinlagen |
Landeslehrwart |
||
|
Großer Kursaal |
Stand: 01.09.99 |
||||
|
Lehrgangsplan 4. Alpenseminar 1999 |
Bemerkungen - Seite 3 von 3 |
||||
|---|---|---|---|---|---|
|
Kurhaus Bad Wörishofen |
|||||
|
Zeit |
Sonntag, 24.10.99 |
TR = Trainer C/B/A |
|||
|
Großer Kursaal |
Seminarraum |
Konferenzraum |
TSV-Halle |
ÜL = Fach-Übungsleiter |
|
|
09:00 |
Saalöffnung |
Saalöffnung |
Saalöffnung |
Saalöffnung |
WR = Wertungsrichter C/A |
|
09:30 |
Freizeittänze |
Standard |
Turnierleiter |
evtl. Privatstunde |
Latein |
|
Formationsturniere |
Galke & Schreiber |
Standard |
|||
|
TR / ÜL |
WR |
Breitensport |
|||
|
New Vogue |
Nachbereitung vom |
Funktionsträger überfachl. |
|||
|
Vorabends |
|||||
|
Junghans |
Trautz / Galke |
Dr. Hermanns |
|||
|
11.00 |
Kaffeepause |
||||
|
11:15 |
Freizeittänze |
Coaching |
Turnierleiter |
evtl. Privatstunde |
|
|
Trainingslehre |
Neuerungen bei |
Galke & Schreiber |
|||
|
TR / ÜL |
TR / ÜL |
Jugendturniere |
|||
|
Modern Step |
|||||
|
Junghans |
Meindl |
Kraußer |
|||
|
12:45 |
|||||
|
M i t t a g s p a u s e |
|||||
|
14:00 |
Freizeittänze |
Coaching |
Turnierleiter |
evtl . Privatstd. |
|
|
Trainingslehre |
allgemeine Fragen |
Trautz |
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|
Salsa & Merenge |
zur Turnierleitung |
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|
TR / ÜL / WR |
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|
TR / ÜL |
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|
Junghans |
Meindl |
Fünfgelder |
|||
|
15:30 |
Kaffeepause |
ENDE |
Jugendausschuss |
evtl. Privatstunden |
|
|
15:45 |
Freizeittänze |
Trautz |
|||
|
Neue Wege in der |
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|
Tango-Argentino |
Jugendarbeit |
||||
|
TR / ÜL / WR |
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|
Junghans |
Kraußer |
ENDE |
|||
|
17:15 |
ENDE |
OPEN END |
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|
Lehrgangsprogramm unter Vorbehalt! |
gez. Galke |
Landes-Lehrwart |
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* Das Seminar dient der Fortbildung und der Kommunikation von Lizenzträgern! |
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* Unterrichtseinheiten für TR/ÜL und WR können beliebig kombiniert werden |
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* WR: Teilnehmer des Alpenseminars werden beim ZWE bevorzugt berücksichtigt! |
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* TL: 6 UEs ( = ein Tag) reichen für den Lizenzerhalt aus! |
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* Die TL-Unterrichtsbausteine können aus dem Angebot zweier Tage ausgewählt werden! |
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* Für TR / WR / ÜL-F: Nur Tageskarten erhältlich DM 100,-/Tag |
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* Turnierleiterlehrgang DM 50,- |
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